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20. Oktober 2008

Roman - Das Herz (März 2009)

Die New Yorker Staatsanwältin Samantha Risk, nach einem traumatischen Erlebnis zwangsweise beurlaubt, hofft in ihrer Heimatstadt Santa Rosa Ruhe zu finden. Doch die beschauliche Gemeinde wird von einem Kindermörder in Angst und Schrecken versetzt. Zusammen mit NYPD Detective Helen Louisiani verfolgt Sam die Spur des Täters. Kleine Herzen aus Stein weisen den beiden ungleichen Frauen den Weg zu dem Killer. Doch alsbald weckt Samantha Risks Herz das Interesse des Täters...

Auch für Helen Louisiani, die viel lieber beim FBI ihre Nachforschungen über eine Regierungsverschwörung fortsetzen würde, wird die Situation gefährlich. Und sie sieht sich mit offenen Fragen aus der Vergangenheit konfrontiert...

»Das Herz« ist der zweite Fall von NYPD Detective Helen Lousiani, der die Ostküsten-Polizistin in das sonnige Kalifornien verschlägt.

Thriller, 270 Seiten
KaMeru Verlag, Zürich
22.- Euro
ISBN 978-3906739458

»Das Herz« erscheint im März 2009 im KaMeRu Verlag, Zürich

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11. Juli 2008

Die Haut als eBook für das iPhone bei Readbox erhältlich!

Und wieder ist es Nacht ...
Gerade habe ich die gute Nachricht erhalten, dass »Die Haut« nun als eBook bei readboxpreview.net erhältlich ist.
Readbox ist eine neue Plattform für unabhängige Literatur die auch nicht veröffentlichten
Autoren eine Plattform bieten möchte.
Die Plattform befindet sich noch in der Preview-Phase und wird wohl zur Frankfurter Buchmesse im Oktober offiziell starten.
Doch schon jetzt lohnt sich ein Blick auf dieses interessante Konzept.
Dabei geht Readbox über ein einfaches BoD hinaus.
Neben BoD ist es auch möglich sich »Die Haut« als eBook herunterzuladen und sogar das ganze Buch online zu lesen.

Mich persönlich freut natürlich besonders die eBook-iPhone Version von »Die Haut«.
Ich durfte schon mal probelesen und finde die Leseerfahrung der iPhone Version sehr gut.
Ich habe bereits mehrere Texte auf meinem iPhone und die Readbox-Version steht ihnen
in nichts nach.
Danke Readbox!

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10. Juli 2008

Die Haut - Online Readbox - Version

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9. April 2008

Endlich! Die Haut erscheint Ende März - Lesung in Düsseldorf & Zürich

Die Buchpräsentation und erste Lesung in der Schweiz von 'Die Haut' findet am Donnerstag, den 5. Juni 2008 um 18.30 Uhr in der
Griederbar in Zürich statt.

griederbar
Bahnhofstrasse 30
8001 Zürich
+41 44 224 3700


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31. März 2008

Roman - Die Haut

Ein Flugzeugabsturz zerstört das Leben des ehemaligen Supermodels Katherine Williams. Sechzig Prozent ihrer Haut sind verbrannt, ihr Ehemann Richard und ihr Sohn Danny kommen beim Unfall ums Leben.
Durch ein neuartiges Verfahren wird Katherines Haut wieder hergestellt. Doch als ein Serienkiller beginnt, ihre Laufstegkolleginnen zu ermorden, deutet alles darauf hin, dass er es besonders auf Katherine abgesehen hat.
NYPD Detective Helen Louisiani nimmt die Ermittlungen auf.
Sie führen in ein Labyrinth des Schreckens...

»Verstörender als Seven, düsterer als Das Schweigen der Lämmer.«

»Die Haut ist ein packender Thriller über die Schönheit, über den Wahn und über die verborgenen Abgründe unter immer perfekter werdenden Hüllen.«

Thriller, 210 Seiten
KaMeRu Verlag, Zürich
19.- Euro (eBook: 10,50 Euro) 
ISBN 978-3906739342
erschienen am 31. März 2008

Die Haut komplett online lesen /  Podcast...


NEU! eBook-Version (für nur 10,50 Euro) bei: readbox.net
Rezensionen: amazon.de

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1. November 2007

Interview: Der Thrillerautor aus GB

Arne Dessaul hat mich für die Rubens, die Zeitschrift der Ruhr-Universität interviewt.
Ich habe mich bemüht auf die gut gestellten Fragen so gut wie möglich zu antworten. Ob mir dies gelungen ist, kann man hier überprüfen.

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24. September 2007

Artikel: Aus dem Internet ins Bücherregal

Das Stadtmagazin 'Prinz' hat einen kleinen Artikel über mich und 'Die Haut' veröffentlicht.

In wenigen Zeilen findet man hier meinen literarischen Werdegang zusammgengefasst. Der auf dem dazu veröffentlichten Bild von mir gezeigte Gesichtsausdruck macht mir noch einmal deutlich: Never smile on camera ;-)

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23. August 2007

Roman - Behemoth (In Vorbereitung)


In der spektakulären Fortsetzung von Kabbalah sind unsere Helden in verschiedenen Zeitebenen gefangen:

2001, New York
Ruth Marcs trifft auf Lisa Arnold, die abtrünnige Tochter Asheras. Mit ihrer und der Hilfe eines Ewigen mit Namen Tesla, versucht Ruth Hope ausfindig zu machen und mit ihr in die Gegenwart zurückzukehren.

1967, London
Ein Mädchen in der Apple Boutique der berühmten Beatles muss sich den Avancen eines gewissen Paul Ramon erwehren.

2007, Cydonia, Mars
Tee und Adrian kämpfen auf dem Mars ums überleben und erfahren mehr über die dunklen Machenschaften der Ewigen ...

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20. August 2007

'Die Haut' ist bei Amazon.de gelistet

Und wieder einmal ist es nicht Nacht ...

Habe gerade gemerkt, dass 'Die Haut' bei Amazon gelistet ist. Kommt davon, wenn man so egozentrisch ist sich selbst zu googlen ;-)

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4. März 2007

I'm So Ronery


Und wieder ist es Nacht ...
Das Literaturcafé geht auf die aktuelle März-Ausgabe des Branchenmagazins buchreport ein. In einem darin enthaltenden Artikel widmet man sich dem Thema Podcasts in der Verlagswelt. »Podcasts sind in Verlagen noch nicht angekommen« lautet die Überschrift des zweiseitigen Beitrags. Der Autor Daniel Lenz stellt fest, dass insbesondere bei den deutschen Verlagen das Medium noch nicht genutzt oder nicht nachhaltig gepflegt werde. Das Medium, so Lenz, bliebe daher Initiativen von Einzelkämpfern überlassen.
Neben Wolfgang Tischers Literaturcafé werde ich und mein Podcast ebenfalls erwähnt.

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23. Januar 2007

'978-3-906739-34-2' ist meine Nummer

Another 'Wow' again. Ich habe gerade in Erfahrung gebracht, dass mein (noch unveröffentlichtes) Buch bereits eine ISBN Nummer besitzt. Ab diesem Jahr bekommen Bücher eine 13stellige ISBN Nummer.
'Die Haut' hat die Nummer: 978-3-906739-34-2.
Diese Zahl macht die 'ganze Sache' für mich wieder ein Stück realer.

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30. November 2006

Artikel: Die neue Netzliteratur

Wow. Soviel wohl zum Thema Kettenreaktion: Das Goethe Institut war so freundlich den Artikel von fluter.de, indem ich auch wenig zu Wort komme, auf ihren Seiten zu übernehmen. Ich fühle mich wirklich geehrt. Hätte ich vor einem Jahr noch nicht für möglich gehalten ;-)

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1. November 2006

Interview: Literatur To Go

Und wieder ist es Nacht ...
Seit gestern ist der Artikel 'Literatur To Go: Die neue Netzliteratur' auf fluter.de online. Kerstin Fritzsche war so freundlich mich für das Onlineportal der Bundeszentrale für politische Bildung zu interviewen. Neben mir kommt in dem Artikel auch Newcomer Tim Cortinovis zu Wort.

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7. Oktober 2006

Der Zug gerät ins Rollen ...


Und wieder ist es Nacht ...
Erschöpft aber glücklich aus Frankfurt zurückgekehrt. Es waren zwei ereignisreiche Tage. Heute hatte ich endlich Gelegenheit meinen Verleger zu treffen. Bei italienischem Espresso haben wir zwei Stunden über alle möglichen Details unserer Zusammenarbeit sprechen können. Langsam wird es ernst. Im Grunde ist der Weg für 'Die Haut' bis zu seiner Vorstellung auf der nächsten Buchmesse bereits vorgezeichnet. Spätestens als wir uns über Werbemaßnahmen unterhalten haben, bin ich geistig ausgestiegen. Ich meine, ich habe gerade mal das Manuskript beendet. Aber so läuft es wohl nun einmal.

Favorite Line:
»You are bleeding.«
»I have no time to bleed.«
Predator (1987)

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25. Mai 2006

Podcastday ... Sozusagen


Ich habe mich ja schon des Öfteren über die mir mangelnde Fähigkeit ausgelassen, im Rahmen eines Interviews einen vernünftigen zu Satz bilden.
Tja, ich war gestern auf dem Podcastday 2006 als Referent geladen. Alles stimmte. Nette Damen führten einen in die Referenten Lounge. (Man, kam ich mir wichtig vor ;-) ) Dann erspähte ich auch schon die Lara Croft der Podcast-Szene: Annik Rubens und auch Timo Hetel, bekannt von Filme und so. Beide sind so sympathisch wie sie in ihren Sendungen rüberkommen. Dennoch möchte ich nicht verhehlen, dass ich mich auch ein wenig Fehl am Platz gefühlt habe. Ich bin halt kein 'echter' Podcaster, sondern werde von den Etablierten wohl eher als Typ gesehen, der für seine niederen Beweggründe (Ruhm und Geld ... Nein. Eigentlich nur Geld) seinen eigenen Kram promoten will.
Annik flösst mir im übrigen Riesenrespekt ein. Sie ist (wohl eher ungewollt) zur Repräsentantin einer ganzen Bewegung geworden und wird dieser undankbaren Rolle bravourös gerecht.
Bevor ich endlich (sozusagen) auf meinen (sozusagen, ähh) Auftritt (sozusagen) komme,
möchte ich noch Norman Osthus vom Normcast erwähnen. Als Podcast-Recke der ersten Stunde hat er mir die erste Plattform und Aufmerksamkeit geschenkt. Thanks, Norm!
Ansonsten waren die verschiedenen Panels sehr informativ und die ganze Sache extrem gut organisiert. Nicole Simon und all den Anderen vom Organisationsstab einen herzlichen Dank dafür.
So. Kommen wird jetzt also zu dem Panel 'Podcasting und Hörbücher ? Chancen für Vertrieb und Autoren' an dem ich teilnehmen durfte.
Gee, hab ich Mist gebaut. Die Fragen von WDR3 Redakteur Arnd Richter waren präzise und gut formuliert ... und meine Antworten waren eher hakelig und nervös.
Nun ist es ja meine Sache nicht vor ca. 90 bis 100 Personen frei zu sprechen. (Sonst würde ich ja nicht schreiben und HINTER der Kamera/Mikrofon stehen.) Aber ich hatte gehofft durch meine Filmkritiken bei TV-Emscher Lippe schon ein wenig Interview-Kompetenz errungen zu haben.)
Naja, ihr könnt Euch das Machwerk ja mal zu Gemüte führen.

Favorite Line:
Leia: Es könnte schlimmer sein.
Han: Es IST schlimmer.
Carrie Fisher, Harrison Ford, Star Wars, 1977

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14. Mai 2006

Back In The Saddle Again ...


Und wieder ist es Nacht ...
Ich habe mich in letzter Zeit gewundert, warum 'Kabbalah' zur Zeit bei iTunes soviel beliebter ist, als 'Die Haut'. Jetzt habe ich dann doch in iTunes den Button 'Neu & Interessant auf Deutsch' gefunden und dort 'Kabbalah' entdecken dürfen. Nice. Really, nice. Habe übrigens heute die Sprachaufnahme für Episode 3 aufgezeichnet. Müsste es also bis zum 20 Mai schaffen die Musik und Geräusche fertigzustellen. Ansonsten habe ich die Cover meiner nächsten drei Manuskripte, 'Das Herz', 'Behemoth' und 'Oni' auf meine Seite gestellt. 'Das Herz' wird mein nächster Thriller, indem Staatsanwältin Samantha Risk (die auch einen kleinen Auftritt in 'Die Haut' haben wird) sich nicht nur mit ihrem Herz herumschlagen wird. 'Behemoth' wird die Fortsetzung von 'Kabbalah' - das Cover sagt schon einiges, denke ich. Und 'Oni' ist ein Projekt, dass sich um eine junge Japanerin drehen wird, die überall Dämonen zu sehen glaubt - auch im Weißen Haus. Die ersten Seiten von 'Das Herz' sind schon geschrieben. Ich musste sie mir quasi von der Seele schreiben, damit ich endlich 'Die Haut' zu Ende schreiben kann. Bis Ende Mai ist es hoffentlich soweit.

Favorite Line: »So much to do, so little time ...«
Jack Nicholson, The Joker, Batman (1989)

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20. März 2006

Neues Podcast-Audiobook: 'Kabbalah'


Nach dem großartigen Feedback für 'Die Haut' habe ich mich nun entschlossen mein zweites, unveröffentlichtes Roman-Manuskript 'Kabbalah' ebenfalls als Podcast-Audiobook anzubieten. Dieser Roman fällt in die Kategorie 'Mystery'. Die junge Hope Evans, Überlebende des 11. September, hat ihr Gedächtnis verloren und ist auf der Flucht vor dem bösartigen, biblischen Dämon Lilith. Also gaaaaanz was anderes, als 'Die Haut'. Aber vielleicht gelingt es mir ja damit ein paar neue Hörer zu gewinnen ;-)
Wer Interesse hat, findet den RSS-Feed hier

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12. Dezember 2005

Das Böse an sich


Und wieder ist es Nacht ...
Der unterschriebene Vertrag ist jetzt auf dem Weg in die Schweiz. Nun gibt es also kein zurück mehr. Ich finde das alles immer noch sehr surreal. »Surreal, aber schön.« um Hugh Grant in 'Notting Hill' zu zitieren.
Meine Erstleserin Esther hat mir einen wichtigen Rat bezüglich der 'Haut' gegeben:
»Du solltest Dich mal mit historischen Ritualmorden beschäftigen.«
Die Sache ist nämlich die: Meine Geschichten haben beim schreiben immer die Tendenz ins Übernatürliche abzudriften. Nur kann ich dies bei der 'Haut' unter keinen Umständen zulassen. Der Verlag will einen Thriller von mir und soll nun auch einen Thriller bekommen. Diesbezüglich habe ich mich auch mit der Konstruktion von Thriller-Drehbüchern beschäftigt. Beim Horror ist das Böse eine übernatürliche, unbezwingbare Macht. Beim Thriller ist es 'nur' ein Mensch, den der Held mit Verstand, der Überwindung seiner persönlichen Unzulänglichkeiten und den 'eigenen' Waffen des Bösen schlägt.
Durch Esthers Hinweis habe ich ein wenig recherchiert und bin in der Historie prompt fündig geworden. Jetzt weiß ich schon einmal, WARUM mein Serienkiller so und nicht anders mordet ... und glaubt mir, es wird keine schöne Sache werden ...

Favorite Line:
Journalist: »Oh, I see she took your grandmother's flowers.«
William: »Yeah... bitch.«
Hugh Grant, Notting Hill, 1999

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1. Dezember 2005

Ein erfreuliches Telefonat (Part II)


Und wieder ist es Nacht ...
Alrighty. Im November 2004 hatte ich bereits das
telefonische Vergnügen mit Frau Dr. Katarina Graf Mullis vom Schweizer KaMeRu Verlag . Damals hatte sie als eine der ersten meine Leseproben von 'Das Mal' gelesen und daraufhin das gesamte Manuskript angefordert.
Leider war für sie der Mystery-Horror Anteil zu hoch und sie haben 'Das Mal' im April letztendlich abgelehnt.
Als im Juni mein Podcast von 'Die Haut' schliesslich durch die Decke ging, habe ich mich nochmals an KaMeRu gewandt (Damals war ich selbst in der Schweizer iTunes Top-Ten auf Platz Sieben)
Vor drei Wochen kam dann eine Nachfrage vom Verlag ... Ob 'Die Haut' vielleicht schon fertig sei?
»Ups«, sagte da der überraschte Möchtegern-Schriftsteller ...
Das Problem ist, dass 'Die Haut' noch längst nicht fertig ist. Nach meinem iMac-Gau musste ich erst einmal wieder Geld verdienen und mich mühselig über Wasser halten. (Memo an mich: Du bist wirklich (so in echt jetzt) arm dran, wenn du Pfandflaschen zu der Bude an der Ecke trägst, damit du übers Wochenende etwas zu beissen hast.)
Doch zurück zum Telefonat. Letzte Woche rief mich Frau Graf Mullis an und meinte, dass sie das Verlagsprogramm für 2007 zusammenstellen und sie sich bereits die Leseproben von 'Die Haut' auf meiner Seite durchgelesen hätte und ich ihr doch einfach mal schicken sollte, was schon so existent sei.
Gesagt, getan.
Und nun kommt der 'Knaller'. Heute rief sie mich an und sagte mir, dass sie mich bei KaMeRu unter Vertrag nehmen und 'Die Haut' im Herbst 2007 als Buch herausbringen wollen.
Cool, oder?

Favorite Line:
»Impressive ... most impressive ... but you not a Jedi yet.«
Darth Vader, Empire Strike Back, 1980

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8. August 2005

Wir haben ein Problem


Und wieder ist mal keine Nacht...
Wie heißt es so schön 'Careful, what you wish for ...' Da habe ich mal ein klein wenig Erfolg und schon gerät Sand ins Getriebe.
Aber zunächsteinmal die guten Nachrichten;
Es gab wieder eine freundliche Anfrage aus der Schweiz bezüglich einer Prüfung von 'Die Haut' prompt funktioniert mein Mail-Account nicht.
Zu guter letzt hat mein Rechner einen sauberen Festplatten-Crash. Great. Und das wird ein Problem, denn im Moment bin ich mal wieder 'totally broke'.
Also, Leute. Ich versuche alles Menschen mögliche, um den nächsten Teil von 'Die Haut' schnellstmöglich zu produzieren und online zu stellen!

Favorite Line: "Houston, we've had a problem."
Tom Hanks, Apollo XIII, 1995

Zur Erinnerung:
Wegen schlechter Wetterbedingungen kann der Spaceshuttle 'Discovery' erst Morgen landen. Nun, sicher ist sicher. Hoffen wir, dass Morgen alles gut geht.
Take Care

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30. Juli 2005

Erstes Interview zu 'Die Haut'


Und es ist ausnahmsweise mal nicht Nacht...
Zu dem Eindruck über einen Film befragt zu werden ist
eines Sache - plötzlich Rede und Antwort zu dem eigenem 'Werk' zu stehen eine Andere. Ich war sehr überrascht als mich eine Email von Wolfgang Tischer vom Literatur Cafe Literatur Cafe erreichte und ich gebeten wurde zu meinem Podcast-Thriller 'Die Haut' Rede und Antwort zu stehen.
Das ganze fand als ein Telefoninterview via 'Skype' statt. (Skype ist ein Programm, um recht einfach über das Telefon zu telefonieren.)
Meine mehr oder weniger gelungen Antworten zu den sehr guten Fragen von Herrn Tischer könnt Ihr hier anhören.

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13. Juli 2005

'Die Haut' Podcast in der iTunes Top-Ten



Wow. Da passt man gerade mal nicht auf und schon ist man in den Charts ;-) Eher aus einer Laune heraus habe ich gerade mal in iTunes die Podcast-Seite geöffnet und finde doch wirklich meinen Podcast 'Die Haut' auf dem 5. Platz wieder. An alle Hörer: Thanks A Lot!

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Hello, Hello, Hello


Und wieder ist es Nacht ...
Love, I Get So Lost, Sometimes... Sorry. Höre gerade mal wieder den guten, alten Onkel Pete. ;-) Im Juni hatte ich seit langer Zeit einmal wieder einen Brotjob und der Gang zur modernen Futtergrippe unserer Zeit (a phrase which here means: Geldautomat) ist nicht mehr mit ganz so großer Angst verbunden. Doch mein Ausflug in die Welt der Werktätigen hat es mir auch unmöglich gemacht 'Kabbalah' Ende Juni fertig zustellen. Einziger kreativer Output war die Kurzgeschichte 'Amia', die in meinen Augen Potential zu einem guten Jugend- oder Kinderbuch hätte. Nun, der Autor der 'Lemony Snicket'-Reihe, Daniel Handler, war eben mit dieser 'Series Of Unfortunate Events' erfolgreicher, als mit seinen Romanen unter seinem richtigen Namen.

Favorite Line:
"Oh, you Kids are so deceased!"
Count Olaf in
Lemony Snicket's A Series Of Unfortunate Events, 2004

Zur Erinnerung:
Die Selbstmordattentate in London (und damit erstmals in Europa) schockieren weiter die Welt. Ganz normale Jungs aus Nordengland sollen es gewesen sein. (Terror-Pilzköpfe titelt bestimmt die Bild). Diese Terroristen sind dumm, feige (Mir kann keiner was erzählen - Selbstmord aus niederen Motiven und zum Schaden Unschuldiger IST Feigheit) und wohlstandsgenährt ... und damit leider nichts anderes, als das Spiegelbild unsere eigenen, selbstherrlichen Arroganz gegenüber dem Rest der Welt. Lösungen? Es gibt keine. Der Zug ist abgefahren. Rechnungen werden auf beiden Seiten aufgestellt. Ebenso kalt und herzlos, wie die Zahlen selbst. Fast 40.000 Tote im Irak seit Ausbruch des Krieges. Fast 2000 US-Soldaten gefallen.
Nein. Einfache Lösungen kann es da nicht geben. Meine Hoffnung ist, dass es dennoch Menschen auf beiden 'Seiten' gibt, die gegen das Sprechen der Waffen mit der leisen Stimme der Vernunft anflüstern. Banal? Zu Naiv? Who cares? Das hier ist mein Blog.

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29. Mai 2005

Von Nerds und üblen Mischungen


Und wieder ist es Nacht...
Es ist Ende Mai. 'Die Rache der Sith' ist in den Kinos. Ich denke, es ist endlich der erste Film der 'Prequels', der es verdient hat, den Namen 'Star Wars' zu tragen. Mein Freund Theiny denkt, ich habe den Verstand verloren, bzw. dass ich endgültig auf George Lucas Seite, zur dunklen Seite der Macht 'rübergemacht habe'. Nun, vielleicht hätte ich ihm nicht noch erzählen dürfen, dass ich 'Residen Evil: Apokalypse' im Rahmen seiner Möglichkeiten für gar nicht so schlecht halte ... [ Oh mein Gott ... Ich bin wirklich auf der dunklen Seite angelangt ;-) ]

Ich habe heute 'Aviator' auf DVD gesehen. Im Audio-Kommentar beschreibt Scorcese Howard Hughes Empfindungen beim Fliegen mit den eigenen beim ersten Drehtag. Der erste Blick durch den Sucher und die Erkenntnis: "Ich bin hier. Und ich tue es ... denn genau dafür bin ich gemacht!"

Zwei Monate haben die Damen von der Fantasy-Agentur 'Schreib-Art' gebraucht, um mich abzulehnen:
»... wir haben Ihre Leseprobe erhalten und mit Interesse gelesen. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Text nicht in unser Programm passt, da er sehr viele Elemente (Thriller/Conspiracy/Horror...) miteinander vermischt. Trotzdem denken wir, dass Ihr Roman auf jeden Fall Potential hat und wünschen Ihnen damit für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg ...«
Tja, wo sie Recht haben, haben sie recht. Ich hatte Leseproben von 'Das Mal' und 'Kabbalah' eingereicht und kann mir nur denken, dass sich die Ablehnung auf 'Das Mal' bezieht.

Ich muss zugegeben, dass ich große Hoffnungen bezüglich dieser Agentur hatte. Das mich eine große, etablierte Agentur nicht mit spitzen Fingern anfassen will, kann ich nachvollziehen. Auch das sich ein Verlag lieber einen klassischen Thriller haben möchte kann ich gut verstehen. Aber ich habe wirklich geglaubt, dass mich wenigstens die Fantasy-Leute 'verstehen' würden. Doch mein Versuch dem Horror-Genre neues Leben im kreativen Sinne von J.J. Abrams einzuhauchen scheint zu scheitern. Was soll ich tun? Wenn mich nicht einmal die 'Nerds' der Branche verstehen?

All meine Erstleser sind von meiner intelligenten Vermischung der Genre fasziniert und empfinden die Abenteuer von Ruth Marcs als wohltuende Abwechslung. 'Das Mal' hat seine Schwächen und muss überarbeitet werden. Aber 'Kabbalah' ist wirklich das Beste, was ich je geschrieben habe. Warum wird das Potential nicht erkannt? Das Material IST gut. Besser als gut. Und mit der 'Haut' scheine ich große Beachtung zu finden (Die Downloads des Podcasts belegen dies - über Dreihundert bis jetzt) Wenigstens habe ich freundlicherweise ein wenig Publicity mit meinem 'One Minute Podcast' - 'Das Ende' erhalten. Es wurde von Alexx und Norman am 19. Mai in ihrer Sendung Mediabroadway auf Radio Gütersloh gesendet.

Mr. Heinke was also wirklich 'On The Air'. Meine kleine, einminütige Horror-Story belegt also, dass ich es KANN. Doch davon kann ich leider keine Rechnungen bezahlen. Ich erzähle Geschichten. Gute Geschichten. Manche sind so gut, dass die Menschen Alpträume davon bekommen. Also erzeugen sie gewünschte Wirkung. Ich gehe sogar sowwit zu behaupten, dass Leute dafür sogar Geld bezahlen würden, sie zu lesen, hören oder zu sehen. Mir ist es wirklich egal, in welchem Medium ich diese Geschichten erzähle: Film, Radio oder Buch. Name it. Das Schreiben ist meine Grundlage ... und es ist wesentlich billiger als einen Film zu produzieren. (Obwohl es mir schon wieder in den Fingern juckt)
Es muss doch dort draussen im Haifischbecken der Agenturen und Verlage zumindest EINE verwandte Seele geben, der mir eine Chance gibt, mein Talent unter das Volk zu bringen.
Come on, guys. Let's kick some butts ...
"Ich bin hier. Ich tue es ... denn ich bin dafür gemacht!"

Favorite Line:
»There's a rather alarming mountain heading our way!«
(Aviator, 2004)

Zur Erinnerung:
Am Freitag war ich auf der ersten Beerdigung meines Lebens, bei der der Verstorbene jünger war, als ich selbst. Als mein Vater starb, gab mir das Schaufeln von ein bisschen Erde auf den Sarg das Gefühl eines geschlossenen Kreislaufs, ganz im Sinn von 'Asche zu Asche, Staub zu Staub'. Es war traurig, es war schlimm, aber es war auch irgendwie in Ordnung. Der Tod gehört nun mal zum Leben. 'Wird separat nicht angeboten' Doch nun ... an diesem Grab zu stehen war vollkommen anders. Ich war nicht in der Lage auf diesen verstorbenen Menschen Erde zu werfen. Es erschien mir grausam, dies zu tun. Wie auch schon der viel zu frühe Tod kam es mir vollkommen falsch vor. Ich wollte keinen Kreislauf schließen, die Ordentlichkeit der Situation nicht anerkennen.
Es ist falsch und bleibt falsch vor seiner Zeit gehen zu müssen. Auch wenn mein Glaube mir Trost gibt, so bleibt doch der fade Beigeschmack von Sinnlosigkeit zurück.
Wir Menschen brauchen nun einmal die Ordnung, um existieren zu können. Doch das Chaos ist neben der Ordnung unser ständiger Begleiter. Zwischen beiden Kräften balanciert unser kleines, zerbrechliches Leben. Das muss man lernen zu akzeptieren ... aber deswegen muss man es nicht mögen.

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7. April 2005

Zurück ans Reißbrett


Und ausnahmsweise ist es mal nicht Nacht ...

Gerade sehe ich aus meinem Fenster und sehe einen Regenbogen. Hübsch. Typisch für das Wetter im April. Regen, Sonne ... Alles ist noch unausgegoren.

Ebenso verhält es sich mit den Antworten der Verlage. Droemer/Knaur hat mich abgelehnt und auch der kleine Verlag aus der Schweiz kann 'Das Mal' in seiner jetzigen Form nicht gebrauchen. Zitat: "Die Hauptfigur der Geschichte weist einige grundlegende Schwächen auf. [...] Streichen Sie das "Werwolf"-Element. (Sie müssen sich entscheiden, ob Sie einen Thriller, oder einen  Mystery - Horror schreiben wollen) [...] Streichen Sie das lesbische Element. Es ist bereits in mehreren Krimis vorgekommen und wirkt dadurch leider abgegriffen."

Ich bin daraufhin mit dem Manuskript streng ins Gericht gegangen. Sie haben Recht. Ruth Marcs verdient es wirklich, besser charakterisiert zu werden. In meiner Überarbeitung ist mir das, so hoffe ich, auch ganz gut gelungen. Aber was die anderen Punkte angeht ... Ich bin nicht so gut wie J.J. Abrams (Noch nicht ... Haha! ) Allerdings glaube ich, dass ebenso wie er, der Produzent und Creator von 'Alias' und 'Lost', recht gut darin bin einem Genre neue, interessante Seiten abzugewinnen. Alle bisherigen Reaktionen meiner Erstleser stützen diese These. Zudem bleibt nach dem Weglassen des Werwolfs- und Lesben-Themas vom 'Mal' nur ein gradliniger, einfach gestrickter Kriminal-Thriller übrig. Dann wäre er sogar ein guter Plot für einen recht ansehnlichen 'Tatort'. Aber ich glaube, es gibt bereits genug gute, gradlinige Kriminal-Thriller da draußen. Aber nur sehr wenig gute Geschichten über Werwölfe. Was die sexuelle Orientierung von Ruth Marcs, angeht ist sie nur ein Mittel zum Zweck: Wenn ich eine Geschichte über das 'Tier in der Frau', das dann aus eben dieser herausbricht verfasse, dann lässt sie sich besser erzählen, wenn neben äußeren Konflikten auch Innere hinzukommen - also ... die Liebe. Ohne Werwolf, keine Lesben und schon wäre der 'Tatort' mit niedersächsischem Lokalkolorit fertig. Do you really want this, folks?
I don't think so.

Was mich sehr, sehr gefreut hat, dass mir vom Verlag Mut gemacht wurde.

(Noch vor ein paar Jahren hätte ich nie geglaubt, dass ich einmal an einem Mangel scheinbar so selbstverständlicher Dinge wie Mut, Selbstvertrauen und ... ja auch Liebe leiden würde. Es scheint, als wäre in meiner 'Hülle' ein kleines Loch aus dem all meine positiven Eigenschaften langsam entweichen. Je größer meine persönlichen Probleme werden, desto weniger fühle ich mich in der Lage anderen Menschen Mut, Selbstvertrauen und Liebe zu geben. Ich melde mich kaum noch bei Freunden und Verwandten, weil ich mir sage, dass ich Ihnen im Moment sowieso keine große Hilfe wäre ... Wahrscheinlich wird aus mir bald ein Misanthrop mit zwanghaftem Verhalten, wie die Jack Nicholson-Figur des Schriftstellers in 'As Good As It Gets'.)

Aber zurück zum Mutmachen des Verlages: "Da Sie eine sehr gute, im deutschsprachigen Raum eher seltene literarische Sprache haben [...] Da Sie unbestritten ein schriftstellerisches Potenzial haben ..."
Wow. Not bad. Das sind Sätze an denen man sich in den Zeiten im Abgrund klammern kann, wie Ian McKellen zu sagen pflegt.

Alrighty. Also zurück ans Reissbrett. 'Die Haut' wird genau das, was sich die Schweizer vorstellen (auch wenn man keinen Tatort daraus machen könnte ;-) )

Favorite Line:
Frau: Wie können sie nur so gut über Frauen schreiben?
Autor: Ich stelle mir einen Mann vor und subtrahiere Verstand und Zurechnungsfähigkeit
'As Good As It Gets', 1999

Zur Erinnerung: Vor fünf Monaten habe ich angefangen meine literarische Haut zu Markte zu tragen. Jetzt im April wollte ich bereits einen Vertrag in der Tasche haben ... und da war es wieder, das Selbstvertrauen ;-)

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24. Februar 2005

Lob und ein Käfig


Und diesmal ist es Tag,
Einem weiteren Verlag habe ich eine Leseprobe von 'Kabbalah' zugesandt. Aus der Schweiz immer noch nichts. Nach dem Versand bin ich wieder in eine tiefes Loch gefallen. Als ich mir erneut die Frage stellte, warum ich auch nur glauben könnte, dass sich jemand für meine Art zu schreiben begeistern könnte, habe ich folgende Reaktionen auf zwei meiner Kurzgeschichten erhalten, die ich auf KeinVerlag.de gepostet habe.

Zunächst schrieb Arezoo zu 'Das erste Mal': »Wow! Das ist schwarz, das ist neu, das ist: saugut! Subtiler Horror ohne Vampire, dunkle Schlösser und viel Blut. Geht durch Mark und Bein. Und der Stil ist flüssig, sicher, gekonnt, kein Zögern - Du erzählst eine Geschichte. Verneige mich. Das ist Schreiben!« (15.02.2005)

Wow. Das tat gut, Ladies and Gentleman. Wirklich gut. Dann schrieb gleich darauf 'DressedInBlack':
»Ich bin begeistert. So muss Prosa sein, das ist Horror. Kein Wort zuviel, kein Wort zu wenig; Fesselnd und unglaublich spannend! Und dann dieses tolle Ende. Hätte ich gerne selbst geschrieben.« (17.02.2005)

Und zu guter letzt meldete sich 'Kiddo' zu meinem Text 'Schönheit' zu Wort:

»Uaaah, mir läuft´s grade eiskalt den Rücken rauf und runter, und das liegt nicht nur an meiner Spinnenphobie - Danke übrigens für die Alpträume, die ich bestimmt heut´ Nacht haben werde ;-) - sondern vor allem an Deinem unheimlich fesselnden Stil. Sehr gut!« (18.02.2005)

Sicher, Eigenlob stinkt, aber ich hatte ein wenig Bauchpinselei wirklich nötig. Wenn nur 10% dieser positiven Eindrücke einen der Lektoren auch beim Lesen von 'Das Mal' oder 'Kabbalah' erfasst, habe ich (so hoffe ich) eine gute Chance.

Favorite Line:
»You ask yourself who'll watch for me, a solitary voice to speak out
and set me free - I hate to say it, I hate to say it but it's probably
me.«
Sting, 1993

Zur Erinnerung:
Ein Freund setzt sich im Kino weiter nach vorn. Meine anderen Freunden
wollen weiter hinten sitzen und warten auf das Einsetzen des
Gruppendrucks - Er wird sich schon zu uns setzen. Doch aus ganz
bestimmten Gründen kann ich es nicht ertragen ihn da so sitzen zu
sehen.
Vielleicht da ich weiß, wie es ist in diesem Käfig aus Trauer und Angst
zu hocken. Der Freund würde sagen, ich übertreibe masslos. Besonders in
der Wahl meiner Formulierungen.

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21. Februar 2005

Roman - Kabbalah

New Mexiko, Sommer 1945
Mit der Explosion der ersten Atombombe endet der Zweite Weltkrieg. Doch die entfesselten Kräfte wecken auch dunkle Mächte, die seit tausenden von Jahren im Vergessenen schlummerten...

Los Angeles, Sommer 2006
Hope Evans, Überlebende des 11. September, leidet seit dem traumatischen Ereignis an Gedächtnisverlust. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit gerät Hope in Lebensgefahr, als die unheimliche Dämonin Lilith beginnt gnadenlos Jagd auf sie zu machen. Die deutsche Polizeibeamtin Ruth Marcs, zu Besuch in Amerika, trifft in Santa Fé auf das junge Mädchen und gerät mitten in die Schlacht zwischen den Mächten von Gut und Böse. Wird es Ruth Marcs gelingen, das Mädchen zu beschützen und damit die Welt vor dem Untergang zu bewahren?

Leseprobe... / Podcast...

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16. Februar 2005

Warten


Und wieder ist es Nacht...
Zunächst einmal die guten Nachrichten: Meinem Bruder geht es den Umständen entsprechend gut bis sehr gut. Die schlechten Nachrichten sind, dass es keine neuen Nachrichten gibt. Weder aus der Schweiz noch aus Deutschland habe ich bisher eine Antwort von den Verlagen erhalten. Erstes Interesse und dann... Schweigen. Der Blick in den Briefkasten offenbart nur Werbung, Rechnungen und Mahnungen. Wenigstens komme ich mit 'Kabbalah' gut voran. Wenn ich so weiter schreibe, wird das Buch vielleicht sogar schon im Mai im ersten Entwurf vorliegen. Meine geduldigen Korrektoren geben der Geschichte sogar eine größere Marktchance als 'Das Mal'. Was mich gleich zu meinem neuesten Projekt bringt: Der Arbeitstitel 'Das Sterben der Schwäne' kam überhaupt nicht gut an. Mal sehen, ob mir ein Titel einfällt, der einen weniger an Thomas Harris denken lässt.

Favorite Lines:
Adama: "You gotta loose control. Let your instincts take over."
Apollo: "'Thought we were just sparring."
Adama: "That's why you don't win."
(Battlestar Galactica, 2004)

Zur Erinnerung:
Die USA schließen einen Militärschlag gegen den Iran nicht mehr aus und Syrien steht im Moment auch nicht so gut da. Es gibt Fruchtgummis in Form kleiner, blauer Haifische. Stanley Kubrick war - trotz aller Gerüchte - ein treusorgender, liebender Vater und Ehemann. Joschka Fischer beginnt über eine Visa-Affäre zu straucheln. Ich kannte einmal ein Mädchen, dass am Sande den kommenden Schnee roch. Jeder regt sich über einen Schiedsrichter mit dem Namen Hoyzer auf. Er soll ein Betrüger sein. Seltsam - Was im Leben, der Liebe, der Politik, der Wirtschaft und im Krieg gang und gebe ist, darf im Sport nicht sein? Gimme a break!

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5. Januar 2005

Tsunami


Und wieder ist es Nacht...
mehr denn je. Noch am ersten Weihnachtstag kannte die Welt den Begriff 'Tsunami' nicht. Nun ist diese 'Hafenwelle' über ein dutzend Länder hereingebrochen und hat wahrscheinlich hunderdtausende in den Tod gerissen. Mein Bruder scheint dem Tod gerade einmal entronnen zu sein - und dann...das. Als 1755 Lissabon zu dreiviertel von einem Erdbeben zerstört wurde, löste dies bei Kant Überlegungen aus, die in seinen Schriften über die Aufklärung mündeten.
Die nun betitelte Jahrhundertflut im Jahr 2004 wird George W. Bush helfen, der muslimischen Welt als Wohltäter zu erscheinen. In seinen letzten Tagen hat der von mir (trotz allem) hochgeschätzte Colin Powell noch dafür gesorgt. Amerika schwingt im Irak noch mit der Peitsche und versendet dann unter Zuhilfenahme der Marines ihr (dringend benötigtes) Zuckerbrot in die muslimische Bebenwelt. Wird die Rechnung aufgehen?
Ein zweiter, größerer Verlag aus Deutschland will das Manuskript vom 'Mal' lesen. Wieder denke ich an Sting. Wie war noch der Satz? Careful What You Wish For. Aber nützt es den vom Schicksal so hart getroffenen Menschen wirklich, wenn ich mit meinem eigenem Leben nicht weiter komme? Könnte ich ihnen nicht vielleicht mehr helfen, wenn ich etwas Geld verdiene um zu Leben - und dann auch damit die Möglichkeit habe ihnen etwas davon abzugeben? Ja, meine Damen und Herren, Herr Heinke denkt wirklich so naiv. Aber letztendlich ist das ganze Leben naiv.

Favorite Song Line:
»When you face the end alone
you're lost - you can never go home.«
Gollum's Song von Emiliana Torrini (2002)

Zur Erinnerung: Sylvester in Köln. Fast verzweifelt heftiges Feuerwerk. Spießrutenlauf über die Domplatte. Zischende Böller werden einem vor die Füße geworfen. In der U-Bahnstation sammelt ein alter Mann Leergut aus den Mülleimern. Diese Nacht ist für ihn wie das Laichen der Lachse in Alaska für die Grizzlys. Er sieht glücklich aus. Ich wünsche ihm vom Herzen, dass er es auch ist. Werde ich das einmal sein?, denke ich. Und gleich danach: Was ist, wenn ich endgültig scheitere?
Doch das wird nicht geschehen. Denn ich erzähle Geschichten. Verdammt gute Geschichten.
Davon muss man doch leben können ;-)

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20. Dezember 2004

Aragorn


Und wieder ist es Nacht...

und ein ganzer Monat ist vergangen. Meinem Bruder wurde ein pflaumengroßer (zum Glück gutartiger) Tumor aus dem Gehirn entfernt. Die Hiobsbotschaft erreichte mich fast zeitgleich mit der Mittelung, dass ein Verlag Interesse an 'Das Mal' zeigt. Sting soll einmal in einem Interview gesagt haben, dass seine größten 'Erfolge' immer mit tiefen, persönlichen Krisen einhergingen. Was soll man sich da wünschen? Was ist der Preis für Erfolg? Aber darum geht es mir gar nicht. Ich möchte ein Dach über dem Kopf. Essen. Trinken. Schreiben. Und mit dem Essen und dem Trinken war es an manchen Tagen schon knapp. (Auch wenn man es mir nicht ansieht - Merke: Auch ein übergewichtiger Mensch spürt nach drei Tagen echten Hunger) Ich habe meinem Bruder eine Mini-CD gebrannt. Darunter auch 'Troy' von den Fanta Vier: »Du hattest schlechte Zeiten und wir waren auch dabei. Wir werden dich begleiten - wir bleiben troy.« Hunger ist schlimm. Aber beinahe meinen Bruder verloren zu haben ist schlimmer.

Favorite Line: »Don't You Let Go!« Return Of the King (2003)

Zur Erinnerung: Mein Bruder war mit mir in 'Bernhard und Bianca'. Mit dem 'Buch zum Film' habe ich lesen gelernt. Er hat über 1000 Sprünge mit dem Fallschirm absolviert und läuft mit über fünfzig einen Marathon. Er ist wortkarg und hat einen Bart wie Aragorn aus 'Herr der Ringe'. Er spielt Gitarre und ist über den Blues zum Jazz gekommen. Ich kann mich nicht erinnern mich je wirklich mit ihm gestritten zu haben.
Er und seine Frau streiten sich häufig und heftig - aber das brauchen die Beiden, um sich ihrer gegenseitigen Liebe zu versichern. Ich wüsste nicht, was ich ohne ihn anfangen sollte.

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19. November 2004

Eine Frauenzeitschrift und ein erfreuliches Telefonat


Und wieder ist es Nacht...
Mal sehen, ob der 17. November einen guter Tag für mich ist. Ich hatte gerade ein erfreuliches Gespräch mit einer Verlegerin aus der Schweiz. Über meinen Aufruf nach Feedback im Brigitte-Forum [Das meine Heldin aus dem Mal, Ruth Marcs, sicherlich nie aufsuchen würde ;-)] ist sie wohl auf meine Seite gekommen, hat sich meine Seite und die Leseproben angesehen - und nun habe ich ihr weiteres Material plus einer schnell verfassten Synopsis geschickt. So, Gott will...

Favorite Line: »I Started To Work«, The Bad And The Beautiful (1952)

Zur Erinnerung: 16. November: Ein Marine erschießt kaltblütig in einer Moschee in Falludscha einen verwundeten Iraker. Trümmer und Putz übersäter Raum. Weiße Säulen. Licht fällt durch staubmatte Scheiben. Ein Schuss. »Jetzt ist er tot.« Der Soldat steht da wie einer der Amokschützen in Littleton.
19. November: Der frühere Polizeivizepräsident Wolfgang Daschner wird beschuldigt Magnus Gäfken, den Mörder eines elfjährigen Jungen, mit Folter gedroht zu haben. Zu diesem Zeitpunkt glaubte Daschner noch, durch diese Drohung den Aufenthaltsort des vielleicht noch lebendigen Jungen zu erhalten.
Stellt man diese Ereignisse nebeneinander, frage ich mich, wie weit der Spagat der demokratischen, freiheitlichen Grundordnung noch gehen wird.

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5. November 2004

Erste Reaktionen


Und wieder ist es Nacht ...
Die ersten Reaktionen auf meine Seite waren recht positiv. ich habe sogar den Tipp für einen Kleinverlag bekommen (Danke Hubert aus Hamburg). Im Moment packt mich der Größenwahn: Ich übersetze die 'Mal' Leseproben ins Englische. Interessanterweise wirkt der Text (trotz meiner ersten, holperigen Übersetzung) irgendwie cooler. Sobald 'das Werk' vollendet ist, werde ich die Seite ebenfalls internationalisieren.
Auch Dan Brown hat mal klein angefangen ;-)

Favorite Line: »Is It Safe?«, The Marathon Man (1976)

Zur Erinnerung: George W. Bush hat weitere vier Jahre, die Welt ein wenig grauenhafter zu machen. Wie heißt es so schön: Jede Nation wählt sich denjenigen Präsidenten, den es verdient - Bad Kharma, America!

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1. November 2004

Die ersten Schritte


Und wieder ist es Nacht...
Habe mich weiter im Netz umgetan. Meine ersten Gehversuche Leute auf meine Seite aufmerksam zu machen, bestanden aus ersten,