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20. Oktober 2008

Roman - Das Herz (März 2009)

Die New Yorker Staatsanwältin Samantha Risk, nach einem traumatischen Erlebnis zwangsweise beurlaubt, hofft in ihrer Heimatstadt Santa Rosa Ruhe zu finden. Doch die beschauliche Gemeinde wird von einem Kindermörder in Angst und Schrecken versetzt. Zusammen mit NYPD Detective Helen Louisiani verfolgt Sam die Spur des Täters. Kleine Herzen aus Stein weisen den beiden ungleichen Frauen den Weg zu dem Killer. Doch alsbald weckt Samantha Risks Herz das Interesse des Täters...

Auch für Helen Louisiani, die viel lieber beim FBI ihre Nachforschungen über eine Regierungsverschwörung fortsetzen würde, wird die Situation gefährlich. Und sie sieht sich mit offenen Fragen aus der Vergangenheit konfrontiert...

»Das Herz« ist der zweite Fall von NYPD Detective Helen Lousiani, der die Ostküsten-Polizistin in das sonnige Kalifornien verschlägt.

Thriller, 270 Seiten
KaMeru Verlag, Zürich
22.- Euro
ISBN 978-3906739458

»Das Herz« erscheint im März 2009 im KaMeRu Verlag, Zürich

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7. Juni 2008

Now we're talking - "Die Haut" bei Libri gelistet

"Wenn Sie bei Libri gelistet sind, dann Herzlichen Glückwunsch" gab mir Manfred Sarrazin von der Krimibuchhandlung alibi in Köln mit auf meinen geknickten Weg.
Das war vor zwei Monaten. Ich hatte gerade vom Verlag erfahren, dass 'Die Haut' frisch von der Druckerei eingetrudelt war. Endlich war das Buch draußen. Nach der Definition eines meiner Sachbücher über das Schreiben durfte ich mich nun mit Fug und Recht Autor nennen.
Ich war an dem Tag in Köln und bin mit stolzgewallter Brust (und einer großen Portion Naivität) in den Krimibuchladen von Herrn Sarrazin gestapft. Sehr nervös und stotternd wollte ich ihn von meinem 'Erfolg' berichten. Doch Herr Sarrazin hat mich mit seiner rheinischen Gelassenheit gleich auf den Boden der Tatsachen geholt. "Sie stehen nicht bei Libri drin. Dann haben sie keine Chance." Mein Verlag hatte mir jedoch zugesichert - Keine Sorge, sie werden bei Libri gelistet. Kann dauern, wird aber kommen. "Wenn Sie bei Libri gelistet sind, dann Herzlichen Glückwunsch" gab Herr Sarrazin, wiegesagt auf den Weg. Jetzt ist es endlich soweit. Jetzt darf ich mich auch nach den allgemeingültigen Kriterien der Krimi- und Buchhändlerwelt einen Autor nennen.

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31. März 2008

Roman - Die Haut

Ein Flugzeugabsturz zerstört das Leben des ehemaligen Supermodels Katherine Williams. Sechzig Prozent ihrer Haut sind verbrannt, ihr Ehemann Richard und ihr Sohn Danny kommen beim Unfall ums Leben.
Durch ein neuartiges Verfahren wird Katherines Haut wieder hergestellt. Doch als ein Serienkiller beginnt, ihre Laufstegkolleginnen zu ermorden, deutet alles darauf hin, dass er es besonders auf Katherine abgesehen hat.
NYPD Detective Helen Louisiani nimmt die Ermittlungen auf.
Sie führen in ein Labyrinth des Schreckens...

»Verstörender als Seven, düsterer als Das Schweigen der Lämmer.«

»Die Haut ist ein packender Thriller über die Schönheit, über den Wahn und über die verborgenen Abgründe unter immer perfekter werdenden Hüllen.«

Thriller, 210 Seiten
KaMeRu Verlag, Zürich
19.- Euro (eBook: 10,50 Euro) 
ISBN 978-3906739342
erschienen am 31. März 2008

Die Haut komplett online lesen /  Podcast...


NEU! eBook-Version (für nur 10,50 Euro) bei: readbox.net
Rezensionen: amazon.de

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5. März 2008

Fundstück: heinkedigital.com für Dummies

Interessant welchen digitalen Spuren man so folgen kann. In der 'Google Bücher Suche' findet man unter 'Christian Heinke' nicht mein Buch 'Die Haut' (Es erscheint ja auch erst Ende März), sondern findet einen Eintrag über mich in dem Buch 'Podcasting für Dummies'.
Fühle mich geehrt.

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4. März 2008

'Die Haut' Cover ist fertig - 'Die Haut' ist im Druck!

Und wieder ist es Nacht ...
Habe gerade die wunderbare Mitteilung erhalten, dass 'Die Haut' sich nun im Druck befindet.
Das Cover, gestaltet von Stephan Cuber, hält sich erfreulicherweise eng an meinen ursprünglichen Entwurf.

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7. Januar 2008

Unter die Haut (2) - Die Textverarbeitung

Also gut.
Reden wir über Textverarbeitung.
Boy oh, Boy. Textverarbeitung.
Das Wort allein lässt mich an einen Schlachthof und Hackfleisch denken. Und der größte Verarbeiter auf dem Gebiet des Textes ist natürlich Microsoft Word.
Hassen Sie nicht Word manchmal auch? Wie habe ich dieses Programm schon verflucht. Es lässt mich immer an Hesse denken:

»Jahrelang in gläubiger Priesterschaft
Lebte ich Dir, nannte Dich Herr und Gott [?]
Dennoch hast Du, der meinen Feinden schmeichelt,
Niemals mir einen einzigen Traum,
Eine einzige Bitte erfüllt!«

Word ist nicht für Autoren konstruiert worden, sondern für Erbsenzähler. Für verschüchterte Eierköpfe die die Kreativität hassen und diejenigen die diese besitzen noch abgrundtiefer hassen. Sie hassen diese Kreativen die versuchen aus einem Computer mehr herauszuholen als Berichte und Tabellen.
Sie hassen sie dafür, dass SIE letzten Endes das Mädchen kriegen und mit ihr in den Sonnenuntergang reiten.

Na ja. Das war vielleicht jetzt ein wenig zu dick aufgetragen.

Aber Sie wissen, worauf ich hinaus will. Für mich ist mein Computer nicht nur die Herberge meines Manuskripts, sondern auch der Hort meiner Gedanken, Recherchen, Materialien und Ideen zu einem Thema.
Warum gibt es also nicht eine Textverarbeitung, die einem ermöglicht all das, was sich projektbezogen auf der Festplatte des Computers befindet in einer Datei zu bündeln und miteinander sinnvoll zu verknüpfen?

Auftritt Scrivener.
Ich verdanke Virginia Heffernan den Hinweis auf dieses Programm.
Scrivener (dtsch: Berufsschreiber) macht nichts anderes, als dem Autoren das Schreiben zu erleichtern. Man schreibt, Kapitel für Kapitel. Man recherchiert und ordnet. Dann schreibt man wieder. Möchte man das eine mit dem Anderen verbinden, dann geht das ganz einfach.

Ein Beispiel:
In meinem neuen Thriller 'Das Herz' gibt es eine Szene im 'Warm Puppy Café' in Santa Rosa. Wenn ich nun den Tisch beschreiben möchte, an dem Charles M. Schulz immer saß, so kann ich diese Szene mit einem Link zu einer Quicktime-VR Datei versehen, die mir einen virtuellen Rundblick genau in dieses Café und diesem Platz ermöglicht. Ich kann auch ein Bild von Flickr einbinden, oder den Namen Charles M- Schulz mit einem YouTube Video über sein Leben koppeln.
Versuchen Sie DASS mal in Word.
Und das tollste: Er speichert alles Informationen in der Datei mit. Wechsle ich den Rechner und öffne die Datei von meinem USB-Stick oder meinem iPod sind ALLE Informationen wieder da.

»Hi, Süße.«
»Tach.«
»Lust auf einen Ritt in den Sonnenuntergang?«

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21. Dezember 2007

Unter die Haut (1) - Die Tastatur

Also gut.
Reden wir über Tastaturen.
Warum? Dazu komme ich gleich. Lassen Sie mich zunächst eine kleine Reise in meine schriftstellerische Vergangenheit machen:

Meine erste Begegnung mit einer mechanischen Tastatur hatte ich auf der
im Büro meines Vaters. Sie gehörte zu einer alten Triumph Adler Schreibmaschine.
Ein gusseisernes elektrisches Monstrum dessen Typenhebel aufs Papier einschlugen wie Boxer bei einem Weltmeisterschaftskampf.
Diese Tastatur gab einem zu verstehen, dass Schreiben wortwörtlich Arbeit bedeutete.
Meine literarischen Ambitionen waren jedoch nicht all zu stark ausgeprägt.
Ich war ja auch erst Sechs.

Die erste Tastatur auf der ich meine allerersten Kurzgeschichten verfasste war die meines C-64 Heimcomputers.
Über diese Tasten fanden die ersten mehr oder weniger gelungenen Geschichten über Vampire und Werwölfe ihren Weg aus meinen Gehirnwindungen auf wabbelige 5 1/4 Zoll Disketten.
Hier lernte ich, dass Schreiben nicht nur Arbeit sein musste. Der kleine grüne Cursor huschte über den Bildschirm und zauberte Worte hervor. Meine Worte. Meine Ängste.
Meine Monster.
Ein Mädchen aus meiner Klasse las meine Geschichten und hatte danach Angst für ihren Vater vor die Tür zu gehen um Zigaretten zu holen.
Kann man ein schöneres Kompliment als Autor bekommen?

Soviel zur Vergangenheit.
Jahrelang habe ich auf der Suche befunden. Nicht nur nach den richtigen Worten, oder den richtigen Geschichten, sondern auch nach der richtigen Tastatur.
Denn sie ist für mich die Schnittstelle zwischen meiner Phantasie, meinen Fingern und dem virtuellen Papier.
Ein gewichtiger Grund warum 'Die Haut' zum Großteil im Café Tucholsky und dem Regionalexpress entstand war die Tatsache, dass ich dort mit meinem iBook arbeiten konnte.
Das iBook hatte für mich fast die perfekte Tastatur. Kurzer Anschlag und ein leises unaufdringliches Tippgeräusch.
Zuhause habe ich natürlich auch geschrieben, aber es war nicht dasselbe. Mein Traum war es eine Tastatur zu finden, die mir die habtische Erfahrung eines iBook mit dem Komfort eines Desktop-Computer ermöglichte.

Auftritt Apple-Keyboard.
Die neue Tastatur des iMac spaltet die Gemüter. Viele finden sie zu flach, zu substanzlos.
Ich habe sie ausprobiert ? und es war ein Gefühl wie wenn man nach langer Zeit einen eingegipsten Arm wieder frei bewegen kann.
Gott, wie ich diese Tastatur liebe.
Sie macht meine Geschichten nicht besser, die Worte nicht gewichtiger, oder spannender.
Aber sie hilft mir meine Gedanken lockerer in die Welt zu entlassen.

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17. Dezember 2007

Unter die Haut

Und wieder ist es Nacht.
Ich hatte eigentlich vor einen Videopodcast mit dem Titel 'Unter die Haut' zu kreieren. Darin wollte ich in mehreren Episoden den Countdown zur Veröffentlichung von 'Die Haut'
begleiten. Doch dann fiel mir auf, dass man für einen Videopodcast neben einer Kamera und einem Computer etwas viel wichtigeres benötigt:
Zeit.
Und diese habe ich leider nicht. Sie ist mir in meinem täglichen Ringen um den Broterwerb abhanden gekommen.
Wie schon bei meinen Filmprojekten ist die Zeit derjenige Faktor der sie letztendlich Scheitern lässt. Um kreativ sein zu können, brauche ich Zeit. Um mir Zeit nehmen können brauche ich Geld. Doch um das Geld zu verdienen ? brauche ich ebenfalls Zeit.
Also habe ich beschlossen meine Projekte ein wenig zu reduzieren. Eine geschriebene Kolumne tut es schliesslich auch.

Auftritt: 'Unter die Haut'.
In dieser Kolumne möchte ich die verschiedenen Aspekte beleuchten die nötig sind ein Buch zu veröffentlichen. Dabei soll es um wichtige Dinge wie die richtige Tastatur zum schreiben, aber auch um so belanglose Dinge wie Ideen oder Recherche gehen.
Alrighty.
Los geht's.

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23. August 2007

Roman - Behemoth (In Vorbereitung)


In der spektakulären Fortsetzung von Kabbalah sind unsere Helden in verschiedenen Zeitebenen gefangen:

2001, New York
Ruth Marcs trifft auf Lisa Arnold, die abtrünnige Tochter Asheras. Mit ihrer und der Hilfe eines Ewigen mit Namen Tesla, versucht Ruth Hope ausfindig zu machen und mit ihr in die Gegenwart zurückzukehren.

1967, London
Ein Mädchen in der Apple Boutique der berühmten Beatles muss sich den Avancen eines gewissen Paul Ramon erwehren.

2007, Cydonia, Mars
Tee und Adrian kämpfen auf dem Mars ums überleben und erfahren mehr über die dunklen Machenschaften der Ewigen ...

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9. Januar 2006

Die Stimme


Die Erinnerungen eines Mannes an Lieben und Lügen in seinem erfüllten Leben ...

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15. März 2005

Das Licht


Zwei Frauen machen sich auf, um der Stadt die niemals schläft das Licht zurückzubringen ...

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21. Februar 2005

Roman - Kabbalah

New Mexiko, Sommer 1945
Mit der Explosion der ersten Atombombe endet der Zweite Weltkrieg. Doch die entfesselten Kräfte wecken auch dunkle Mächte, die seit tausenden von Jahren im Vergessenen schlummerten...

Los Angeles, Sommer 2006
Hope Evans, Überlebende des 11. September, leidet seit dem traumatischen Ereignis an Gedächtnisverlust. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit gerät Hope in Lebensgefahr, als die unheimliche Dämonin Lilith beginnt gnadenlos Jagd auf sie zu machen. Die deutsche Polizeibeamtin Ruth Marcs, zu Besuch in Amerika, trifft in Santa Fé auf das junge Mädchen und gerät mitten in die Schlacht zwischen den Mächten von Gut und Böse. Wird es Ruth Marcs gelingen, das Mädchen zu beschützen und damit die Welt vor dem Untergang zu bewahren?

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10. November 2004

Die Schönheit


Eine unheimliche Geschichte über den wahren Preis von Schönheit ...

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6. November 2004

Das erste Mal


Das harmlose Gespräch mit einem älteren Herrn entpuppt sich als schicksalhafte Begegnung ...

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25. Oktober 2004

Roman - Das Mal

Alaska, Winter 1936
Eine geheime Wissenschaftsexpedition der SS will eine ungewöhnliche Fracht nach Deutschland schaffen: Ein junge Indianerin mit schlohweißem Haar. Das Mädchen trägt ein dunkles Geheimnis in sich, dass sich die skrupellosen Nazi-Wissenschaftler zu Nutze machen wollen.

Deutschland, Winter 2005
In einem Waldstück nahe dem idyllischen Lüneburg wird die grausam zugerichtete Leiche eines Jungen gefunden. In der Polizistin Ruth Marcs weckt die Tat schmerzliche Erinnerungen.
Jahre zuvor ist ihr Kind auf ähnliche Weise getötet worden. Hat ihre ehemalige Geliebte Marie etwas mit dem Mord zu tun? Und was ist das Geheimnis der neuen Frau in Maries Leben? Die Zeit drängt, denn schon bald ist wieder Vollmond...

Leseprobe...

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